Wie der Presse zu entnehmen war, hat der LAG-Ausschuss das über LEADER zu finanzierende Projekt für Thandorf vollumfänglich befürwortet, wir warten nun auf den Ministerbescheid um anfangen zu können. Die vielen Stunden Arbeit von Anja und ihre Präsentation in Rehna sind damit vom Erfolg gekrönt worden. Klasse!
Seit vergangenem Donnerstag ist nach Schlagsülsdorf nun auch Thandorf mit dem so genannten „schnellen Internet“ versorgt, damit konnte ein weiteres, für die Infrastruktur enorm bedeutsames Zukunftsprojekt erfolgreich abgeschlossen und zu den Akten gelegt werden. Jeder Einwohner hat nun die Wahl einer Nutzung.
Über das Projekt „Bioenergiedorf“ und die Neuausrichtung in Sachen Windenergie wurde in den letzten 3 Wochen engagiert und heftig, insbesondere über das Internet und die Presse, debattiert. Das ist gut so, ist motivierend und macht Spaß, die Bude lebt. Wenn auch darüber Gespräche von Angesicht zu Angesicht nicht aus den Augen verloren werden dürfen! In der Sache selbst ist der Stand unverändert.
Nach einer zu Informationszwecken erstellten Übersicht müssen wir von verminderten Schlüsselzuweisungen (- 3.500) und geringfügigen Mehrausgaben (+650) ausgehen. Damit steht Thandorf vergleichsweise gut da. Der erste Entwurf des Doppik-Haushaltes für das laufende Jahr liegt jetzt vor, mit ihm werden wir uns in der nächsten Zeit intensiv auseinander setzen. Am 15.03. wird zudem zum Thema „Zuweisungen und Umlagen“ eine nichtöffentliche Diskussionsrunde mit den Land- und Kreistagsabgeordneten sowie der Landrätin stattfinden, Grund ist die voraussichtliche Anhebung der Kreisumlage von 40,17% auf dann 43,30% der Umlagegrundlage.
Rund 35 Einwohner und Einwohnerinnen nahmen an der erstmals unter der Überschrift „Halbzeit-Bilanz“ durchgeführten Einwohnerversammlung am 23. Januar teil, das entspricht rund 20% oder jedem dritten Haushalt. Natürlich hätten wir uns über 35% noch mehr gefreut, doch auch so waren wir mit dem Interesse zufrieden. 20% in Rehna würden immerhin 1.947 Einwohner bedeuten, von unserer Quote wird anderswo also nur geträumt.
Gefreut habe ich mich, dass zwei Einwohner an der den heutigen Abend vorbereitenden GV-Besprechung teilgenommen und damit das Angebot zu noch mehr Transparenz auch wahrgenommen haben.
Alltagsgeschäft. Abstimmungen im Amt, mit dem GV-Team und der FW, Teilnahme an unterschiedlichsten Sitzungen und Besprechungen, Beantwortung von Einwohnerfragen und -wünschen, Veranlassen von „Kleinigkeiten“ wie FAX-Anschluss im Feuerwehrhaus, Nachfragen wie bei der WEMACOM oder der WGR, Beschäftigung mit Vorwürfen sowie ungezählte Gespräche, Mails und Telefonate mit diversen Institutionen und Gratulationen bzw. Geburtstagsbesuche. Das übliche Pensum im Einsatz für die Gemeinde also von -in der Summe aller- rund 20 Stunden jede Woche.
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